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Outdoor Fitness: So startest du richtig!

Aktualisiert: 10. Apr.

Egal, ob du ein erfahrener oder eine erfahrene Sportler:in bist oder gerade erst mit dem Training beginnst: Das Outdoor-Training ist für jede:n zugänglich und bietet ein einzigartiges Erlebnis. 


Kombiniere körperliche Aktivität mit einer natürlichen Umgebung, um nicht nur fit zu werden, sondern auch die Freude an der Bewegung und die Schönheit der Natur zu entdecken. 


Warum also nicht das Fitnessstudio gegen die Natur eintauschen? In diesem Artikel zeige ich dir, wie du dein Outdoor-Fitness-Abenteuer richtig startest und wie ich dich als Personal Trainer dabei unterstützen kann.


(Hinweis: Personal Trainer ist eine englische Bezeichnung und geschlechtsneutral.)


Was spricht für ein Outdoor Training?


Es gibt viele Gründe, sich draussen in der Natur, in einem Park, auf einem Spazier- oder Wanderweg oder auf einem Sportplatz zu bewegen. Ich habe dir einige davon aufgelistet:


Frische Luft und natürliche Umgebung.

Eine natürliche Umgebung, vor allem mit viel Grün, hilft dir, abzuschalten und dich zu entspannen. Vor allem, wenn du den ganzen Tag drinnen verbringst. Frische Luft, vor allem kalte Luft im Winter, fördert die Fettverbrennung und stärkt das Immunsystem


Studien belegen, dass sich bereits nach einem 15-minütigen Spaziergang im Wald unser Herzschlag normalisiert, der Blutdruck sinkt und die Lungen weiten.


Variabilität im Training. 

Das Fitnessstudio bietet eine konstante Umgebung und Ausstattung. Das Training im Freien hingegen kann an verschiedenen Orten stattfinden. Mal geht es einen steilen Bergweg hinauf, mal werden die Übungen an einem See durchgeführt. 


Auch das Wetter ist jedes Mal anders und beeinflusst den Trainingsverlauf. Die Variabilität des Trainings ermöglicht es zudem, verschiedene Untergründe zu nutzen und so den ganzen Körper zu beanspruchen.


So kommt keine Langeweile auf, denn Abwechslung ist garantiert. 


Ein besonderes Highlight für Outdoor-Training ist der Vita Parcours, eine wunderbare Strecke im Wald, die Kardio und Muskelübungen kombiniert. Die Übungen sind vorgegeben und bieten eine ausgewogene Mischung aus Herz-Kreislauf-Training und Kräftigungsübungen, ideal für ein ganzheitliches Workout in der Natur.


Vitamin D-Aufnahme. 

Die Aufnahme von Vitamin D durch Sonnenlicht ist ein entscheidender Faktor für unsere Gesundheit. Dieses lebenswichtige Vitamin spielt nicht nur eine wichtige Rolle bei der Stärkung unserer Knochen, sondern auch bei der Unterstützung unseres Immunsystems. 

Wenn wir uns regelmässig im Freien aufhalten und dem Sonnenlicht aussetzen, wird Vitamin D in unserer Haut gebildet.


Verbesserte geistige Gesundheit.

Outdoor Training geht über die körperliche Fitness hinaus und wirkt sich positiv auf die psychische Gesundheit aus. Die natürliche Umgebung, die frische Luft und eine abwechslungsreiche Landschaft tragen dazu bei, Stress abzubauen, die Stimmung zu heben und die Kreativität zu steigern. 


Darüber hinaus steigert die Interaktion mit der natürlichen Umgebung das seelische Wohlbefinden und die Lebensfreude.


Soziale Interaktion.

Wenn du an einem Outdoor-Gruppentraining teilnimmst oder dich von einem Personal Trainer anleiten lässt, kannst du dich während der Bewegung mit anderen Menschen austauschen, die nichts mit deinen familiären oder beruflichen Verpflichtungen zu tun haben. Das bringt neue Impulse und Abwechslung in deinen Alltag.


Herausforderungen für den Körper. 

Outdoor Training bietet nicht nur frische Luft und Abwechslung, sondern stellt auch eine Herausforderung für den Körper dar. Unebenes Gelände, wechselnde Witterungsbedingungen und natürliche Hindernisse schärfen die Sinne, kräftigen die Muskulatur und fördern die funktionelle Fitness. 


Dieser ganzheitliche und effektive Ansatz hilft dir, körperlich fit und gesund zu bleiben.


Kostenersparnis.

Training im Freien ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für den Geldbeutel. 

In der Natur gibt es kostenlose Geräte, frische Luft und unendlich viele Möglichkeiten für ein abwechslungsreiches Training. Das macht Outdoor Training nicht nur effektiv, sondern auch kostengünstig – eine Win-win-Situation für Körper und Portemonnaie.


Trotzdem lohnt es sich, gerade für Anfänger:innen oder Sportler:innen mit besonderen Zielen, einen Personal Trainer beizuziehen.



Freiheit und Flexibilität.

Die Natur wird nicht nur zum Fitnessstudio, sondern auch zu einem Raum grenzenloser Freiheit und Flexibilität. Ob im Park, am Strand oder in den Bergen, du gestaltest dein Training dort, wo es dir am besten passt. Das gibt dir die Freiheit, deine Fitnessziele nach deinen individuellen Bedürfnissen zu gestalten und zu kreieren.


Ausserdem kannst du deine Übungen flexibel anpassen, ohne dich an enge Trainingspläne oder Öffnungszeiten halten zu müssen.


Wie du den passenden Personal Trainer findest, kannst du hier nachlesen.





Outdoor-Fitness Schritt für Schritt.

Damit dein Training im Freien zu einem Erfolg wird, empfehle ich dir, verschiedene Schritte zu berücksichtigen. Die Kombination aller sorgt dafür, dass du bei jedem Wetter draussen Spass hast. 


Ein guter Personal Trainer wird dich entsprechend instruieren.


1. Setze Ziele.

Bevor du mit dem Training im Freien beginnst, ist es wichtig, dass du dir klare und realistische Ziele setzt. Überlege dir, welche konkreten Ergebnisse du durch deine Aktivitäten im Freien erreichen möchtest. Willst du deine Ausdauer steigern, Fett verbrennen, Koordination und Gleichgewicht verbessern oder gezielt Muskeln aufbauen? Wenn du dir klare Ziele setzt, wird es dir leichter fallen, diese zu erreichen. 


Als Personal Trainer unterstützen wir dich dich dabei. Gemeinsam besprechen wir deine Ziele, erstellen einen individuellen Trainingsplan und passen ihn bei Bedarf an.



2. Finde den richtigen Ort (Sicherheit geht vor).

Du solltest dich an deinem Trainingsort rundum wohlfühlen. Ein schöner Park, ein Uferweg, ein Wald oder auch ein Sportplatz bieten gute Trainingsmöglichkeiten. Eine stark befahrene Strasse oder Plätze, an denen du dich unsicher fühlst, solltest du besser meiden. 


Schliesslich willst du dich beim Training entspannen, frische Luft atmen und ein positives Erlebnis haben. 


3. Besorge die passende Ausrüstung.

Besonders für das Training im Freien empfehle ich, Kleidung und Schuhe zu tragen, die der Witterung und dem Gelände angepasst sind. Gutes Schuhwerk ist ein Muss. 


Gerade bei Regen oder im Winter hat das Training im Freien seinen eigenen Reiz, macht aber mit der richtigen Bekleidung noch viel mehr Spass. 


Bei starker Sonneneinstrahlung unbedingt eine Kopfbedeckung tragen und Sonnencreme verwenden. 


4. Ernähre dich richtig (+ Snack nicht vergessen).

Eine ausgewogene Ernährung unterstützt dein Training und fördert dein Wohlbefinden. Eine Flasche Wasser darf natürlich auch nicht fehlen. Proteinshakes kann man vor oder nach dem Training zu sich nehmen. 


Gerne unterstütze ich dich mit einem Ernährungsplan!


5. Plane deine Trainingszeiten.

Ein fester Zeitplan hilft dir, das Outdoortraining in deinen Alltag zu integrieren. Ob du frühmorgens vor der Arbeit, in der Mittagspause oder abends trainierst, eine klare Planung schafft Routine und Motivation. 


6. Erstelle einen Trainingsplan mit Variation.

Die Natur bietet eine Vielzahl von Trainingsmöglichkeiten. Unterschiedliche Untergründe wie Rasen, Waldweg oder Sand sowie wechselnde Geländeformen sprechen verschiedene Muskelgruppen an. 


So vielfältig die Bedingungen im Freien sind, so abwechslungsreich kannst du deinen Trainingsplan gestalten. Abwechslung erhöht nicht nur die Effektivität, sondern macht das Training auch interessant und herausfordernd. 


Als Personal Trainer helfe ich dir gerne bei der Erstellung des Trainingsplans und bei der Umsetzung. Hier kannst du ein Personal Training bei mir buchen!



7. Aufwärmen und Abkühlen nicht vergessen.

Wie bei jedem Training gibt es ein Aufwärmen und ein Abkühlen. Deine Muskeln brauchen Zeit, um sich aufzuwärmen, bevor du sie voll belastest. Nach dem Training solltest du Dehnen. Das ist nicht nur für die Muskeln ein Muss sondern auch für deine Faszien. Beide Phasen solltest du unbedingt fest in deinen Trainingsablauf einplanen.


8. Höre auf deinen Körper.

Dein Körper sagt dir, wann du langsamer gehen sollst oder eine Pause brauchst. Auch Schmerzen solltest du unbedingt ernst nehmen. Wenn du Durst verspürst, solltest du trinken. Vertraue deinem Körper und handle danach. Teile deine Gefühle und Bedürfnisse auch deinem Personal Trainer mit.


9. Trinke genügend und schütze dich vor der Sonne.

Besonders an heissen und sonnigen Tagen solltest du ausreichend Wasser trinken und dich vor der Sonne schützen. Trage eine Kopfbedeckung und eine Sonnenschutzcreme. An sehr heissen Tagen trainierst du am besten in der Morgenkühle im schattigen Wald oder unter schattenspendenden Bäumen. Dein Personal Trainer wird dies immer berücksichtigen und die Trainingsumgebung entsprechend anpassen.


Erfahre hier mehr zum Thema Hydration


10. Geniesse die Natur.

Sich draussen in der Natur zu bewegen, bietet viel mehr als nur Abwechslung im Training. Die frische Luft, das Rauschen der Bäume, das Zwitschern der Vögel, das Plätschern des Wassers helfen dir, Stress abzubauen, den Alltag hinter dir zu lassen. Und das Wichtigste: Du kannst tief durchatmen, dich dem Fluss der Bewegung hingeben und die Natur geniessen. 


Achtung: Training in der freien Natur, kann süchtig machen. :-)


Neugierig geworden? Finde heraus, ob das Outdoor Training auch etwas für dich ist – buche ein Probetraining bei mir


Hast du Fragen zum Outdoor Training? Melde dich unverbindlich bei mir. Ich helfe dir gerne weiter.

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